Stimmen

„Ein Buch, ach was, pure Emotion nicht nur für Autofans.“
Frankfurter Allgemeine zu Band 1

… „Dieses außergewöhnliche Projekt wollen wir weiterhin fördern – auch das zweite Buch. Wir sind von der Qualtät überzeugt und finden das bestätigt in der sensationellen Medienresonanz. Die Fotografien von Dieter Klein werden von hoher kulturhistorischer und soziokultureller Relevanz sein.
Kurzum: Es ist interkulturelle Vernetzung at its best.“ …

Leiter Kommunikation, Renault Deutschland, April 2015

… Dieser zweite Band ist gleichermaßen eine Hommage an die, wie Pop-Art wirkenden, Karossen und amerikanischen Formen. Im Buch sind 400 hochemotionale Bilder geboten. Beide Bände sind ein „Must Have“ für Wald-Enthusiasten mit Autoaffinität. Und sie sind mit ihren spektakulären Fotos der wahrscheinlich schönste Protest gegen Umweltsünden …

WaldZeit, 1/2017

 

Leser schreiben

Übringens, die Bücher sind absolute Weltklasse. Ich glaube besser kann man dieses Thema nicht mehr in Szene setzen. Meinen allertiefsten Respekt …

Joachim O., 12/2016

 

… es ist so poetisch, Ihr „Zeit-Dokument“.

Julia B. 9/2017

 

 

… alles sehr gut angekommen, vielen Dank! Mein erster Eindruck: Wahnsinn!

Ralf D., 12/2016

 

Was für ein Werk, was für ein Aufwand.
Ich kann’s kaum erwarten das Meiste davon mal
an einer endlos langen Wand zu sehen.
Das wäre eine Superausstellung …

Chapeau!

Peter G., 01/2017

 

amos.r 01.06.2017

das ((-: ehemalige :-)) Land der Dichter und Denker, erwacht zu neuer Kreativität und künstlerischem Höheflug.
Danke Herr Klein. Bitte machen Sie weiter. Danke.

 

Worldwatch 29.05.2017

… aus dem die Bäume herauswachsen, das ist es! 
Ganz wunderbar morbide Tiefe, und zeigt den Menschen und dessen vergängliche Unwichtigkeit in wunderbarster Weise. 
Würde ich nur zu gern als gerahmtes Poster im Unternehmen ausstellen. 
Gratulation an den Fotokünstler. 
Sein hier gezeigten Genre der „Zerfallsethik“ ist ein wachsendes Künstler-Nischengenre. Es mahnt, bei allem Kunstgenuss, und bei Könnern wie dem vorstellten Fotografen, an unser aller labiles Sein und raschen Vergänglichkeit. In photographische Poesie transponierte Seinskritik.