Presse-2017-(3)

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WAZ – 30.12.2017
Gerd Heidecke

Der morbide Charme des Verfalls

Schrottplatzromantik ist das Thema vieler Autobücher. Doch kaum einer versteht es wie der Troisdorfer Dieter Klein, die Magie verwunschen erscheinender Parkplätze für die letzte Ruhe in fotografischen Stillleben festzuhalten

Dieter Klein ist nach eigenen Worten kein großer Autofan.„Ich brauche ein Auto, das zuverlässig ist und fährt“, sagte der Troisdorfer eher nüchtern. Dennoch ist er in der Autoszene ein Begriff. Bekanntgeworden ist er mit seinem mehrbändigen, viel gelobten Buchprojekt „Forest Punk“, dessen erster Band 2013 die Magie verwunschen erscheinen der Schrottplätze in Europa zeigte. Sein jüngstes Werk zeigt würdevoll stillgelegte Automobile in den Weiten der USA: „The Fabulous Emotion“, Untertitel: „Retired Automobiles of North America“.

Zum Fotografieren von Autowracks kam Klein 2009 eher zufällig im Frankreichurlaub beim Anblick eines jahrzehnte alten Citroën-Lastwagens, in den ein Holunderbusch eingewachsen war. Das Bild des armdicken Astes, der sich durch das Lenkrad rankte, ließ ihn fortan nicht mehr los. Bald führte ihn seine Suche nach stilvollen Zeugen einer längst vergangenen automobilen Blütezeit in die Vereinigten Staaten. Für „The Fabulous Emotion“ reiste der 60-Jährige 20 Wochen und 42 000 Kilometer kreuz und quer durch 39 US-Bundesstaaten. Oft führten ihn seine Bilder selbst zu unentdeckten Abstellplätzen in dem weiten Land, die abseits der Straße auf Privatgrundstücken liegen. „Ich zeigte Postkarten mit Bildern, die ich von Autowracks gemacht hatte, und die Leute gaben mir Tipps, wo ich weitere finden konnte“, erzählte er „Spiegelonline“.

Das Ergebnis ist schlichtweg sensationell. Oft erzählen die Fotos Geschichten, die man sonst nirgends lesen kann. Die beiden 240 Seiten starken Bände sind perfekt choreografiert, der Druck hochwertig, der Preis von 68 Euro für beide Bände sehr angemessen. Manchmal allerdings wünscht man sich angesichts der gewaltig wirkenden Bilder ein opulenteres Buchformat als (die auch nicht kleinen) 30 mal 23 Zentimeter. Klein vertreibt seine Bücher im Eigenverlag unter www.forest-punk.de. Auf der Internetseite werden auch größere Fotodrucke und Kalender angeboten. gh

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autobuchkritik.de

von Mario De Rosa

Kommentar:

Bereits mit seiner ersten einschlägigen Publikation, Forest Punk, hat Dieter Klein mächtig Staub aufgewirbelt. Ganz den vergessenen Automobilen in Wäldern, Autofriedhöfen und Schrottplätzen verschrieben, fand das Erstlingswerk szeneweit sehr viel Beachtung, sind doch diese Anblicke aufgrund über die Jahre rigider eingesetzter Umweltvorschriften sehr selten geworden.

Nun hat sich der Fotograf auf eine lange Reise begeben, aus welcher er mit 5 Terabyte Datenmaterial zurückkehrte. Die Reise führte ihn in die Weiten des nordamerikanischen Kontinents, die eine Zeitreise wurde zwischen Prohibition und Pettycoat, zwischen Al Capone und Elvis Presley, Route 66 und der Straßen von San Francisco.

Auch in den USA werden Schrottplätze geräumt, Sammlungen aufgelöst und mit etwas Glück unter die Leute gebracht, wenn sie nicht den ewigen Jagdgründen zugeführt werden. Dies ist somit kein rein europäisches Phänomen, weswegen der Faktor Zeit eine entscheidende Komponente in Dieter Kleins Projekt spielte.

2 x 240 Seiten sind es geworden, gespickt mit 400 Bildern – eine beispiellose Fleißarbeit, wenn man sich vor Augen führt, welch‘ Bilderfülle bei insgesamt 5 Terabyte gesichtet, aussortiert und digital entwickelt werden mußte, incl. der unvermeidlichen Bildbearbeitung.

Das Resultat, jener, der bereits das Werk Forest Punk kennt, wird es nicht wundern, überzeugt auf ganzer Linie. Wieder einmal blinzeln in Würde gealterte Automobilklassiker durch Gestrüpp, recken Straßenkreuzer ihre rostigen Flossen dennoch stolz gen Abendhimmel, finden reichlich patinierte Klassiker der Vorkriegszeit gnädig Unterschlupf in Scheunen und Schuppen.

Der Unterschied zum Erstling des Kölner Fotografen in der Bildaussage ist enorm: während die auf europäischen Schrottplätzen abgelichteten Fahrzeuge weitgehend Opfer der Feuchtigkeit und der Nässe wurden, dies auch mit reichlich Moos, sonstigem Bewuchs und überwiegend in Auflösung begriffenem Blech quittierten, zeigt sich der Zustand der nordamerikanischen Pendants überwiegend sonnengegerbt, also „oberflächenrostig“. Bei nicht wenigen drängt sich beim Betrachten der Eindruck auf, eine ausgedehnte Inspektion und ein anschließender Schlüsseldreh reichten aus, um den einst im Vorgarten abgestellten Veteranen wieder zur Arbeitsaufnahme zu bewegen. A pro pos Arbeitsaufnahme: der Bogen abgelichteter Objekte spannt sich vom ausgezehrten Arbeitstier bis zum noblen Galabegleiter.

Die Bilder strotzen vor unterschiedlichen Stimmungen. Klein hat diese meisterhaft eingefangen. Ob Morgen-, Mittag oder Abendsonne, Sonnenauf- und Untergänge, direkte oder indirekte Beleuchtung bei Nacht oder dunkle Hallen, jedes Bild verströmt einen Hauch Sagenumwobenes. Auf mich wirkten jene Motive am Eindrucksvollsten, welche die unendliche Weite des Landes einfingen. Im Vorder- oder auch Hintergrund, beinahe zum Nebendarsteller degradiert, der automobile Klassiker. Präsent genug, um nicht unterzugehen, doch ausreichend dezent, um der Landschaft volle Geltung zu verschaffen. Manche Motive wirken konstruiert, wie das dennoch wunderbare Bild des rostigen 1946er Ford Panel Van mit Wohnanhänger und davor platzierten Campingstühlen, doch der Bildaussage und der damit transportierten Bildstimmung tut es keinen Abbruch.

Genau das macht die Bilder aus: die Balance zwischen Stimmung und Bildkomposition. Zwar wirken manche Bilder auf mich zu dunkel, ungeachtet der Dunkelheit, in der sie entstanden, was evtl. mit der Farbtreue des Druckers oder des Papiers zusammenhängen mag, doch alles in allem sind Dokumente entstanden, die, wenn der letzte Schrottplatz geräumt ist, einen hohen soziokulturellen Stellenwert erlangen dürften.

Am Ende eines jeden Bandes befindet sich ein Register mit allen Marken- und Modellnamen (sofern identifizierbar gewesen) der abgelichteten Fahrzeuge.

Launige Texte über die Fahrzeuge und/oder deren Besitzer runden ein rundum gelungenes Projekt ab, das mit mehr als angemessenen 68 EUR bestimmt seine Käufer finden wird. (mdr)

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Versión en español al final de la página. (2)

1.

The morbid charm of decay
Scrap yard romanticism is the subject of many automobile books. But hardly anyone understands how to capture the magic of seemingly enchanted parking lots for the last rest in photographic still lifes like the Troisdorf artist Dieter Klein.
Dieter Klein is not a big car fan in his own words:“I need a car that is reliable and drives well,“ said the Troisdorf man rather soberly. Nevertheless, he is well known in the car scene. He became famous with his widely acclaimed book project „Forest Punk“, the first volume of which in 2013 showed the magic of the scrap yards in Europe. His latest work shows gracefully decommissioned automobiles in the expanse of the USA:“The Fabulous Emotion“, subtitle:“Retired Automobiles of North America“.
For photographing car wrecks, Klein came by chance in 2009 on holiday in France, when he saw a decade-old Citroën truck with an elder bush in it. From then on, the picture of the arm-thick branch that ran through the steering wheel did not let go of him. Soon his search for stylish witnesses of a long past automotive heyday led him to the United States. For „The Fabulous Emotion“, the 60-year-old travelled 20 weeks and 42,000 kilometres across 39 US states. His pictures often led him himself to undiscovered parking lots in the wide country, which are situated off the road on private property. I showed postcards with pictures of car wrecks and people gave me tips on where to find more,“he told Spiegelonline.
The result is simply sensational. Often the photos tell stories that you can’t read anywhere else. The two 240-page volumes are perfectly choreographed, the print is of high quality and the price of 68 euros for both volumes is very reasonable. Sometimes, however, in view of the enormous-looking images, one wishes for a more opulent book format than 30 by 23 centimetres (even if not smaller). Klein distributes his books in his own publishing house at www.forest-punk.de. The website also offers larger photo prints and calendars.

 

Le charme morbide de la pourriture
Scrap yard romanticism est le sujet de beaucoup de livres d’automobile. Mais presque personne ne comprend comment capter la magie des parkings enchantés pour le dernier repos dans des natures mortes photographiques comme l’artiste de Troisdorf Dieter Klein.
De la nourriture. Dieter Klein n’est pas un grand fan de voitures dans ses propres mots:“J’ai besoin d’une voiture qui soit fiable et qui conduise bien“, dit l’homme de Troisdorf avec sobriété. Néanmoins, il est bien connu sur la scène automobile. Il est devenu célèbre avec son projet de livre „Forest Punk“, dont le premier volume en 2013 a montré la magie des chantiers de ferraille en Europe. Son dernier travail montre gracieusement des automobiles désaffectées dans l’étendue des USA:“The Fabulous Emotion“, sous-titre:“Retired Automobiles of North America“.
Pour photographier des épaves de voitures, Klein est venu par hasard en 2009 en vacances en France, quand il a vu un vieux camion Citroën de dix ans avec un vieux buisson dedans. Dès lors, l’image de la branche épaisse du bras qui traversait le volant ne le lâchait plus. Bientôt, sa recherche de témoins élégants d’une époque où l’automobile était à son apogée l‘ a conduit aux États-Unis. Pour „The Fabulous Emotion“, le jeune homme de 60 ans a parcouru 20 semaines et 42 000 kilomètres à travers 39 États américains. Ses photos l’amènent souvent à se rendre sur des parkings non découverts dans le vaste pays, situés en dehors de la route sur une propriété privée. J’ai montré des cartes postales avec des photos d’épaves de voitures et les gens m’ont donné des conseils pour en trouver d’autres“, a-t-il dit à Spiegelonline.
Le résultat est tout simplement sensationnel. Souvent, les photos racontent des histoires qu’on ne peut lire nulle part ailleurs. Les deux volumes de 240 pages sont parfaitement chorégraphiés, l’impression est de haute qualité et le prix de 68 euros pour les deux volumes est très raisonnable. Parfois, cependant, au vu de l’immensité des images, on souhaite parfois un format de livre plus opulent que 30 x 23 centimètres (même si ce n’est pas plus petit). Klein distribue ses livres dans sa propre maison d’édition à www.forest-punk.de. Le site offre également des tirages photos et calendriers plus grands.

 

El morboso encanto de la decadencia
El romanticismo de la chatarrería es el tema de muchos libros de automóviles. Pero casi nadie entiende cómo capturar la magia de los aparcamientos aparentemente encantados para el último descanso en bodegones fotográficos como el artista de Troisdorf Dieter Klein.
Comida. Dieter Klein no es un gran aficionado a los coches en sus propias palabras:“Necesito un coche que sea fiable y conduzca bien“, dijo el hombre de Troisdorf con mucha sobriedad. Sin embargo, es muy conocido en la escena del automóvil. Se hizo famoso con su aclamado proyecto de libro „Forest Punk“, cuyo primer volumen en 2013 mostró la magia de los astilleros de chatarra en Europa. Su último trabajo muestra los últimos automóviles desmantelados con gracia en la expansión de los EE. UU.:“The Fabulous Emotion“, subtítulo:“Automóviles retirados de Norteamérica“.
Para fotografiar los restos de un coche, Klein llegó por casualidad en 2009 de vacaciones en Francia, cuando vio un camión Citroën de una década de antigüedad con un arbusto anciano en él. A partir de entonces, la imagen de la rama gruesa del brazo que corría por el volante no le soltó. Pronto su búsqueda de testigos con estilo de un largo pasado automovilístico le llevó a los Estados Unidos. Para „The Fabulous Emotion“, el joven de 60 años viajó 20 semanas y 42.000 kilómetros a través de 39 estados de los Estados Unidos. Sus cuadros a menudo lo llevaron él mismo a aparcamientos no descubiertos en el país ancho, que están situados fuera de la carretera en la propiedad privada. Mostré tarjetas postales con fotos de coches destrozados y la gente me dio consejos sobre dónde encontrar más“, le dijo a Spiegelonline.
El resultado es simplemente sensacional. A menudo las fotos cuentan historias que no se pueden leer en ningún otro lugar. Los dos volúmenes de 240 páginas están perfectamente coreografiados, la impresión es de alta calidad y el precio de 68 euros para ambos volúmenes es muy razonable. A veces, sin embargo, a la vista de las imágenes de aspecto enorme, uno desea un formato de libro más opulento que 30 por 23 centímetros (aunque no más pequeño). Klein distribuye sus libros en su propia editorial en www.forest-punk.de. El sitio web también ofrece fotos y calendarios más grandes.

 

2.

Already with his first relevant publication, Forest Punk, Dieter Klein has stirred up a lot of dust. Dedicated entirely to forgotten automobiles in forests, car cemeteries and scrap yards, the first work received a great deal of attention in terms of scenes, as these sights have become very rare due to the fact that environmental regulations have been rigorously enforced over the years.
Now the photographer has gone on a long journey, from which he returned with 5 terabytes of data material. The trip took him to the vastness of the North American continent, which became a time travel between Prohibition and Pettycoat, between Al Capone and Elvis Presley, Route 66 and the streets of San Francisco.
Scrap yards are also being cleared in the USA, collections are being dismantled and, with a bit of luck, brought to the people’s attention if they are not given to the eternal hunting grounds. This is therefore not a purely European phenomenon, which is why the factor time played a decisive role in Dieter Klein’s project.
2 x 240 pages have become it, dotted with 400 pictures – an unprecedented hard work, considering the abundance of pictures that had to be viewed, sorted out and digitally developed at a total of 5 terabytes, including the unavoidable image processing.
The result, the one who already knows the work Forest Punk, will not be surprised, convinced on the whole line. Once again, dignifiedly aged automobile classics squint through scrub, road cruisers stretch their rusty fins but nevertheless proudly reach the evening sky, generously patinated classics of the pre-war period graciously find shelter in barns and sheds.
The difference to the Cologne photographer’s first photographer’s work is enormous: while the vehicles photographed at European scrap yards were largely victims of moisture and moisture, which was also acknowledged by ample moss, other vegetation and sheet metal that was largely in disintegration, the state of the North American counterparts was predominantly tanned in the sun, i. e.“surface rusty“. When looking at many of them, the impression that an extensive inspection and a subsequent key rotation are sufficient to get the veteran, who was once parked in the front yard, back to work again, is evident. A per pos work start: the arc of scanned objects stretches from the emaciated workhorse to the noble Gala companion.
The pictures are full of different moods. Klein captured them masterfully. Whether morning, noon or evening sun, sunrises and sunsets, direct or indirect lighting at night or dark halls, each picture exudes a touch of legend. I was most impressed by those motifs that captured the infinite vastness of the country. In the foreground or in the background, almost degraded to a supporting actor, the automobile classic. Present enough not to perish, but subtle enough to accentuate the landscape. Some motifs seem to be constructed, like the still wonderful picture of the rusty 1946 Ford Panel Van with a caravan and camping chairs placed in front of it, but it doesn’t detract from the picture message and the image mood it conveys.
This is what makes the pictures stand out: the balance between mood and composition. Some pictures may seem too dark to me, regardless of the darkness in which they were made, which may be related to the colour fidelity of the printer or the paper, but all in all, documents have been created which, once the last scrap yard has been cleared, are likely to have a high socio-cultural significance.
At the end of each tape there is a register with all brand and model names (if identifiable) of the scanned vehicles.
Moody texts about the vehicles and/or their owners complete an all around successful project, which will certainly find its buyers with more than adequate 68 EUR.

Déjà avec sa première publication pertinente, Forest Punk, Dieter Klein a soulevé beaucoup de poussière. Consacré entièrement aux automobiles oubliées dans les forêts, les cimetières et les parcs à ferrailles, le premier ouvrage a fait l’objet d’une grande attention en termes de scènes, ces curiosités devenant très rares du fait de la rigueur des réglementations environnementales appliquées au fil des ans.
Maintenant, le photographe a fait un long voyage, d’où il est revenu avec 5 téraoctets de données. Le voyage l’emmène dans l’immensité du continent nord-américain, qui devient un voyage dans le temps entre la Prohibition et le Pettycoat, entre Al Capone et Elvis Presley, la Route 66 et les rues de San Francisco.
Des chantiers de démolition de ferrailles sont également en cours aux Etats-Unis, des collections sont démantelées et, avec un peu de chance, portées à l’attention du peuple si elles ne sont pas remises aux terrains de chasse éternels. Il ne s’agit donc pas d’un phénomène purement européen, c’est pourquoi le facteur temps a joué un rôle décisif dans le projet de Dieter Klein.
2 x 240 pages sont devenues, parsemées de 400 images – un travail sans précédent, compte tenu de l’abondance d’images qui ont dû être visionnées, triées et développées numériquement à un total de 5 téraoctets, y compris le traitement d’image inévitable.
Le résultat, celui qui connaît déjà le travail de Forest Punk, ne sera pas surpris, convaincu sur toute la ligne. Une fois de plus, des classiques de l’automobile dignement vieillis louchent par le frottement, les croiseurs s’étirent les nageoires rouillées tout en atteignant fièrement le ciel du soir, les classiques généreusement patinés de l’avant-guerre trouvent gracieusement refuge dans les granges et les hangars.

La différence avec le travail du premier photographe de Cologne est énorme: alors que les véhicules photographiés dans les chantiers de ferraille européens étaient en grande partie victimes d’humidité et d’humidité, ce qui était également reconnu par la mousse en abondance, d’autres végétaux et des tôles en grande partie en décomposition, l’état des homologues nord-américains était principalement tanné au soleil, c’est-à-dire“rouillé en surface“. Lorsque l’on examine bon nombre d’entre eux, l’impression qu’une inspection approfondie et une rotation subséquente des clés suffisent pour permettre à l’ancien combattant, qui était garé dans la cour avant, de reprendre le travail, est évidente. A per pos work start: l’arc d’objets scannés s’étend du cheval de trait émacié au noble compagnon du Gala.
Les photos sont pleines d’humeurs différentes. Klein les captura avec maîtrise. Qu’il s’agisse du soleil du matin, du midi ou du soir, des levers et couchers de soleil, de l’éclairage direct ou indirect dans les couloirs nocturnes ou sombres, chaque tableau dégage une touche de légende. J’ai été très impressionné par ces motifs qui ont capturé l’immensité infinie du pays. Au premier plan ou à l’arrière-plan, presque dégradé en acteur de soutien, le classique de l’automobile. Assez présent pour ne pas périr, mais assez subtil pour accentuer le paysage. Certains motifs semblent être construits, comme l’image encore merveilleuse du Ford Panel Van de 1946 rouillé avec une caravane et des chaises de camping placées devant, mais cela ne change rien au message de l’image et à l’ambiance qu’elle véhicule.
C’est ce qui distingue les tableaux: l’équilibre entre l’humeur et la composition. Certaines images peuvent me sembler trop sombres, quelle que soit l’obscurité dans laquelle elles ont été réalisées, ce qui peut être lié à la fidélité des couleurs de l’imprimeur ou du papier, mais dans l’ensemble, des documents ont été créés qui, une fois la dernière ferraille nettoyée, sont susceptibles d’avoir une grande signification socioculturelle.
A la fin de chaque cassette, il y a un registre avec tous les noms de marque et de modèle (si identifiables) des véhicules scannés.
Moody textes sur les véhicules et / ou leurs propriétaires accomplissent un projet couronné de succès, qui trouvera certainement ses acheteurs avec plus de 68 EUR adéquats.

Ya con su primera publicación relevante, Forest Punk, Dieter Klein ha despertado mucho polvo. Dedicada enteramente a los automóviles olvidados en bosques, cementerios de coches y desguaces, la primera obra recibió una gran atención en cuanto a escenas, ya que estas vistas se han vuelto muy raras debido al hecho de que las normas medioambientales se han aplicado rigurosamente a lo largo de los años.
Ahora el fotógrafo ha emprendido un largo viaje, del que regresó con 5 terabytes de material de datos. El viaje lo llevó a la inmensidad del continente norteamericano, que se convirtió en un viaje en el tiempo entre la Prohibición y el Pettycoat, entre Al Capone y Elvis Presley, la ruta 66 y las calles de San Francisco.
También se están despejando los patios de desguace en EE. UU., se están desmantelando las colecciones y, con un poco de suerte, se están llamando la atención del pueblo si no se les llama la atención sobre los eternos cotos de caza. Por lo tanto, no se trata de un fenómeno puramente europeo, razón por la cual el factor tiempo desempeñó un papel decisivo en el proyecto de Dieter Klein.
2 x 240 páginas se han convertido en él, salpicado con 400 imágenes – un trabajo duro sin precedentes, considerando la abundancia de imágenes que había que ver, clasificar y desarrollar digitalmente en un total de 5 terabytes, incluyendo el inevitable procesamiento de imágenes.
El resultado, el que ya conoce la obra Forest Punk, no se sorprenderá, convencido en toda la línea. Una vez más, los clásicos del automóvil de edad digna miran a los ojos a través del matorral, los cruceros de carretera estiran sus aletas oxidadas, pero sin embargo, con orgullo llegan al cielo nocturno, los clásicos patinados generosamente de la época anterior a la guerra encuentran refugio en graneros y cobertizos.
La diferencia con respecto a la obra del primer fotógrafo de Colonia es enorme: mientras que los vehículos fotografiados en los astilleros de chatarra europeos eran en gran medida víctimas de la humedad y la humedad, que también era reconocida por el amplio musgo, otra vegetación y otros metales de chapa que estaban en gran parte en desintegración, el estado de las contrapartes norteamericanas era predominantemente bronceado al sol, es decir,“oxidado de la superficie“. Al mirar a muchos de ellos, es evidente la impresión de que una inspección extensiva y una posterior rotación de llaves son suficientes para que el veterano, que una vez estuvo estacionado en el patio delantero, vuelva a trabajar. Comienzo de cada trabajo: el arco de los objetos escaneados se extiende desde el caballo de batalla demacrado hasta el noble compañero de Gala.
Las fotos están llenas de diferentes estados de ánimo. Klein los capturó magistralmente. Ya sea el sol de la mañana, el sol del mediodía o de la tarde, los amaneceres y puestas de sol, la iluminación directa o indirecta en la noche o los pasillos oscuros, cada imagen emana un toque de leyenda. Me impresionaron mucho los motivos que captaron la inmensidad infinita del país. En primer plano o en el fondo, casi degradado a un actor secundario, el clásico automovilístico. Presente lo suficiente para no perecer, pero lo suficientemente sutil para acentuar el paisaje. Algunos motivos parecen ser construidos, como el cuadro todavía maravilloso de la todavia oxidada 1946 Ford Panel Van con una caravana y sillas de camping colocadas delante de ella, pero no quita el mensaje del cuadro y el humor de la imagen que transmite.
Esto es lo que hace destacar las imágenes: el equilibrio entre humor y composición. Algunas imágenes pueden parecer demasiado oscuras para mí, independientemente de la oscuridad en la que se hayan hecho, lo cual puede estar relacionado con la fidelidad del color de la impresora o del papel, pero en general se han creado documentos que, una vez despejada la última chatarra, pueden tener un alto significado sociocultural.
Al final de cada cinta hay un registro con todas las marcas y nombres de modelos (si son identificables) de los vehículos escaneados.
Los textos de Moody sobre los vehículos y/o sus propietarios completan un exitoso proyecto que seguramente encontrará compradores con un presupuesto de 68 EUR.